Bundesfinale des Wettbewerbs „Chemie - die stimmt!“ Zurück zur Übersicht
Die Prüfung bestand aus einer mehrstündigen theoretischen Klausur in Anorganik, Organik und physikalischer Chemie sowie einem praktischen Laboranteil. Die Aufgaben waren hoch anspruchsvoll und erforderten präzises Arbeiten, analytisches Denken und selbstständige Lösungsstrategien. Im Labor konnte ich eigenständig experimentieren, Proben analysieren und Ergebnisse dokumentieren, alles in echter Forschungsumgebung. Außerdem gab es eine exklusive Führung durch das Uni-Labor, bei der aktuelle Forschungsthemen vorgestellt wurden, sowie einen Festvortrag zu chemischen Innovationen.
Zwischen den Prüfungen und Laborarbeiten bot das Rahmenprogramm Gelegenheit, Leipzig zu erkunden: Stadtrundgänge, Museumsbesuche, den Leipziger Zoo und gemeinsame Festessen. Es war spannend, dabei sowohl wissenschaftlich als auch kulturell viel mitzunehmen.
Ähnlich wie bei der Bundesrunde des Informatikwettbewerbs, wo ich auch zu den 30 Besten Schülern gehörte, war die Runde sehr leistungsorientiert, nur mit einem klaren Fokus auf Chemie und Laborarbeit.
Die Bundesrunde in Leipzig war insgesamt ein einzigartiges Erlebnis für mich, das anspruchsvolle Aufgaben, praktische Erfahrung und interessante Begegnungen mit anderen Chemiebegeisterten auf besonderer Art verbunden hat.
Maxim Akinschin