“Der Lebensraum Schule und das soziale Klima werden durch zahlreiche, die Identifikation stärkende Maßnahmen nachhaltig gefördert. Die Haus- und Schulordnung legt eindeutige Regeln für die Umgangsformen im schulischen Zusammenleben fest, deren Einhaltung und gleichsinnige Handhabung im Schulalltag keinen Anlass zur kritischen Reflexion gibt. In den Eingangsklassen werden mit den Schülerinnen und Schülern Regeln des Umgangs vereinbart, die Toleranz, Respekt und Partizipation einfordern. Die Schule hat wirksame Maßnahmen zur Gewaltprävention ergriffen. Es gibt keinen erkennbaren internen Vandalismus.
Die Aktivitäten der Schule zur Gestaltung des Schullebens sind inner- und außerschulisch in einer großen Bandbreite angelegt. Zahlreiche Presseveröffentlichungen belegen die vielfältigen, auch in die Öffentlichkeit wirkenden Projekte, die durch die Schule initiiert werden. Die gestalteten Flure und Aufenthaltsbereiche, die mit Kunstprojekten und anderen Unterrichtsdokumentationen dekoriert sind, dokumentieren eine intensive, kontinuierliche Zusammenarbeit von Lehrkräften, Schülerinnen und Schülern und Eltern. Der von allen Mitgliedern der Schulgemeine getragene Konsens zur positiven Gestaltung und Entwicklung sowie einer dauerhaften Erhaltung des schulischen Lebensraums führt zu einem beachtlichen Ergebnis.
Die Schule verfügt über ein breit gefächertes außerunterrichtliches Angebot. Die Angebotspalette reicht von Lese- und Ausleihmöglichkeiten in den Klassenbibliotheken (Lesekisten), über Sportangebote, Theater- und Musikangebote, ökologische und soziale Projektarbeit bis hin zu einem breiten Spektrum an künstlerischen und musischen Betätigungsmöglichkeiten.” (QA, S. 8ff)





